Praktikum – Interview mit Jackie

Praktikum – Interview mit Jackie
09.02.2018

Praktikum – Interview mit Jackie

Hallo,

mein Name ist Jackie, ich bin Schülerin der 10. Klasse und habe ein zweiwöchiges Schülerpraktikum in der Personalentwicklung der Popken Fashion Group gemacht. Ich möchte Euch gerne von meinen Erwartungen und Erfahrungen berichten.

Montagmorgen stand ich am Empfang der Popken Fashion Group und war sehr aufgeregt. „Wer wird mich begrüßen? Wird es mir gefallen? Werde ich dort überhaupt ernstgenommen?“ Und viele weitere Fragen stellte ich mir.

Die Frau am Empfang hat mich sehr herzlich empfangen, danach begleitete mich eine Auszubildende in die Abteilung. Wir liefen viele Gänge im Lager entlang – nach einer Woche habe ich mich hier leider immer noch verlaufen. Die Kollegen aus der Abteilung waren sehr freundlich zu mir und haben mich vom ersten Tag an in das Team integriert. Um 9 Uhr war mein erstes „Teammeeting“, zu dem sich täglich alle aus der Abteilung treffen und aktuelle Themen besprechen. Die für mich zuständige Person gab mir dann meine ersten Aufgaben am Computer. Um 12 Uhr hatten wir Pause, in der ich mich mit einer anderen Praktikantin traf. Wir verliefen uns einige Male in dem großen Gebäude, fanden dann aber letztendlich doch die Küche. Um 16 Uhr hatte ich Feierabend und war sehr erschöpft vom ersten Tag.

Zusammengefasst war mein erster Tag wirklich toll, allerdings ist so ein Arbeitsalltag auch sehr anstrengend. Trotzdem freute ich mich jeden Morgen sehr auf den neuen Tag – auch noch nach zwei Wochen war ich sehr gespannt, was mich am Tag erwarten wird. Keine meiner Ängste hatten sich bestätigt und ich war wirklich sehr überrascht, wie angenehm das eigenständige Arbeiten doch ist.

Abgesehen von meinen Aufgaben in der Personalentwicklung lernte ich auch andere Bereiche der Popken Fashion Group kennen. An einem Tag war ich beispielsweise im Fotostudio und an einem anderen Tag durfte ich die Marketing-Abteilung kennenlernen.  Ich wurde viel in die Aufgaben integriert, zum Beispiel durfte ich zu einem Kooperationsgespräch mitfahren.

FAZIT: In den zwei Wochen habe ich wirklich sehr viel gelernt, auch für mich persönlich. Vorher hatte ich ein ganz anderes Bild von der Arbeitswelt – auch wenn ein Praktikum natürlich etwas anderes ist als „zu arbeiten“. Außerdem habe ich jetzt genauere Vorstellungen, was ich später gerne einmal machen möchte.

Wir hoffen, Euch hat dieser Einblick gefallen.

Bis bald!

Euer Bloggerteam

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